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Videofilmgestaltung

Die Qualität eines Videofilms hängt in erster Linie nicht davon ab, wieviel Technik eingesetzt wird. Gefragt sind vielmehr Kreativität und Phantasie zusammen mit dem erlernten handwerklichen Können im Umgang mit dem Camcorder. Es kommt vor allem auf das gute Auge an, mit dem die Einstellungen arrangiert werden.Das beginnt bereits mit der Auswahl der Bilder. Ziel ist es, den Zuschauer an das jeweilige Motiv heranzuführen.

Im Gegensatz zum räumlichen Sehen, das wir täglich gewohnt sind, ist das Fernsehbild nur zweidimensional. Es hat nur die Höhe und die Breite. Die Tiefe als dritte Dimension wird durch die Bildgestaltung optisch vorgetäuscht.

Je klarer der Bildaufbau, desto besser! Gemeint ist damit, dass der Bildaufbau keine Verwirrung stiften sollte.

Ein Film kann nur dann beim Publikum ankommen, wenn er verstanden wird. Deshalb muss man sich immer wieder um die Klarheit in den Szenen und Sequenzen bis hin zur logischen Schlussfolgerung bemühen.

Spannung erzeugen und Neugierde wecken sind zwei weitere Gestaltungselemente, die dem Videofilm die entsprechende Würze geben.

Da der Autor seinen Film nicht nur für sich, sondern auch für eine Öffentlichkeit herstellt, ist es notwendig, sich mit dem Zuschauer näher zu beschäftigen.

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Videofilmgestaltung
Die Auswahl der Bilder
Die Tiefe im Bild
Der richtige Bildaufbau
Die Klarheit im Videofilm
Spannung und Neugierde
Zuschauerreaktionen
   Die Brennweite
  
Die Tiefenschärfe
  
Die Kamerastandpunkte
 Die Perspektive
 
Der Schwenk
Zoomen und Fahraufnahme
 Die Bildkomposition
Der Bildraum
Augenhöhe und Freiräume
Zeit und Raum
Farben und Übergänge
  Atmosphäre-Tageszeit
Atmosphäre-Licht/ Farben